Aktuelles

Speaker: 

Peter Berger, Roland Hardenberg, Geoffrey Hobbis, Richa Kumar, Sarbeswar Sahoo, Almut Schneider, Christian Strümpell

Date and Time: 

Mon, 07/03/2022 - 9:00am to Fri, 11/03/2022 - 6:30pm 

Schedule:

09:00 AM to 06:30 PM

Venue: 

Indian Institute of Technology Delhi

Nach sorgfältigen Planungen und zahlreichen Vorkehrungsmaßnahmen angesichts der Corona-Pandemie ist es einem Team des Frobenius-Instituts und des Instituts für Ethnologie der Goethe-Universität gelungen, im November 2021 acht Professor*innen, Nachwuchswissenschaftler*innen und graduierte Student*innen aus Universitäten und Forschungseinrichtungen in Isfahan, Mashhad und Teheran als Gäste der „Hochschuldialoge mit dem Islam“ in Frankfurt zu begrüßen.

Das Archiv des Frobenius-Instituts an der Goethe-Universität wurde vom Deutschen Nominierungskomitee für das UNESCO-Weltdokumentenerbe "Memory of the World" nominiert. Die Endauswahl findet in Paris statt. Die Felsbildsammlung des Frobenius-Instituts für kulturanthropologische Forschung an der Goethe-Universität Frankfurt ist bereits jetzt international bekannt. Nach der Einreichung des Vollantrags zur Aufnahme in das Weltdokumentenerbe hat das Deutsche Nominierungskomitee „Memory of the World“ den Vorschlag des Frobenius-Instituts nun auf seiner Sitzung am 28. September 2021 einstimmig auf die Liste der Nominierungen gesetzt.

2020 CfP Symposium A4 eb

Am 09.-10. Juni 2022 begrüßt das Frobenius-Institut zum 4. Sommersymposium!

Wir laden Master-Studierende, DoktorandInnen und Post-Docs ein, ihre abgeschlossenen oder geplanten Forschungen zu präsentieren. Es werden Vorschläge angenommen für:

 

• Vorträge
• Poster-Präsentationen
• ethnographische Filme

 

Bewerbungsschluss: 31. Januar 2022

Weitere Informationen hier

Die Folge "Papua-Neuguinea: Von Urvölkern und Buschpiloten" des National Geographic Podcast "Explore" enthält ein Interview mit Holger Jebens (ab Minute 12:00)

Link zum Podcast

Die von der Kommission ausgezeichnete Arbeit von Willem Church mit dem Titel „Anticipating Gold: Factional Competition around a Prospective Copper-Gold Mine, Morobe Province, Papua New Guinea“ entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema „Internationales Kapital und lokale Ungleichheit“, das von der Ethnologin Bettina Beer an der Universität Luzern geleitet und vom Schweizer Nationalfond gefördert wurde. Für seine Studie hat Church in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt 15 Monate ethnologische Feldforschungen in der Morobe-Provinz südlich des Markham River in Papua Neu Guinea durchgeführt. Er konnte hier auf ältere Studien zur Region aufbauen und untersuchte die Auswirkungen eines Bergbauprojektes an einer Kupfer-Gold-Lagerstätte namens Wafi-Golpu auf das soziale Miteinander hier lebender Wampar-Sprecher.

Das Frobenius-Institut hat ein neues Memorandum of Understanding mit dem Institut für Migrationsstudien und interkulturelle Kommunikation (IMiK) der Fachhochschule Frankfurt am Main abgeschlossen.

Zu der Kooperation führten gemeinsame Forschungsinteressen, die zurzeit in dem Projekt „On the saf(v)e side: Informelle Wirtschaftsvereinigungen und Zukunftsaspirationen in der äthiopischen Diaspora“ zusammen erforscht werden.

Humboldt_Forum_2021

Am 20. Juli 2021 wurde das neue Humboldt Forum in einem Festakt eröffnet. Seither können die Besucher*innen sechs verschiedene Ausstellungen besichtigen. Seit dem 22. September sind nun auch die Sammlungspräsentationen des Ethnologischen Museum und des Museums für Asiatische Kunst zu sehen. Das Frobenius-Institut hat dem Humboldt-Forum für die Ausstellung "schrecklich schön – Elefant. Mensch. Elfenbein“ ein bedeutendes Werk aus seiner Felsbildsammlung geliehen. Es handelt sich um die Nachzeichnung eines Felsbildes in der Großen Höhle von Cinyati (Südafrika), das 1928 von Maria Weyersberg als Aquarell auf Papier angefertigt wurde. Das Bild, das den Titel "Schreitender Mann mit Elefantenkopf" trägt, wurde mit Unterstützung des Humboldt-Forums im Rahmen der Leihe restauriert.   

Botanik Workshop

Eine Kooperation mit der Ilia State University, Tbilisi

Overview of the workshop's contributions:

Ab 25. Oktober 2021 beginnt unser Kolloquium zu laufenden Forschungsarbeiten

 

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