Projekt zur Bildung thematischer Netze für Nachwuchswissenschaftler gefördert von der Deutsch-Französische Hochschule. Förderzeitraum: 2014-2016
Leitung: Dr. Richard Kuba und Dr. Jean-Louis Georget (Institut Français d’Histoire en Allemagne).
Im Rahmen des Vorhabens werden vier Tagungen zu Frobenius und der Geschichte der Ethnologie in Deutschland und Frankreich durchgeführt.
Photo: Roland HardenbergProjekt im Förderprogramm "Hochschuldialog mit der Islamischen Welt" des Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)
Förderung:Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD)
Förderungszeitraum: Januar bis Dezember 2018
Projektleitung: Prof. Dr. Roland Hardenberg; Dr. Shahnaz Nadjmabadi; in Kooperation mit Prof. Dr. Susanne Schröter (Goethe-Universtität; FFGI)
Koordination: Dr. des. Katja Rieck
Foto: Kim Doohan
Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und University of Western Australia (Perth)
Förderzeitraum: Februar 2021 bis Januar 2024
Projektleitung: Dr. Richard Kuba und Ass. Prof. Martin Porr (University of Western Australia)
Projektleitung: Prof. Dr. Peter Berger (Ethnologe), Prof. Dr. René Cappers (Archäobotaniker), beide Universität Groningen
Projektmitarbeiter: Dr. Sofia (Sonja) Filatova, A. Kumar, N. S. Trivedi
Laufzeit: Sommer 2021 bis Sommer 2025
Förderung: Niederländische Forschungsgemeinschaft (NWO)
Projektpartner: Prof. Dr. Roland Hardenberg (Frobenius-Institut an der Goethe Universität), ActionAid, Sharanya Nayak (MA Soziologie), Indian Institute of Millets Research (IIMR), Prof. V. Tonapi (Direktor), Indian Institute of Technology, New Delhi (IITD), Dr. R. Kumar (Soziologie & Politikwissenschaften), Nabakrushna Choudhury Centre for Development Studies (NCDS), Odisha Millet Mission Project, Bhubaneswar, Prof. S. Mishra (Direktor)
Fördervolumen: ca. 746.000 Euro (vier Jahre)
Foto: Carlos Magnavita
Projektleitung: Dr. Carlos Magnavita
Projektmitarbeiter: Cezary Szymanski
Projektpartner: Prof. Dr. Dangbet Zakinet (Université de N’Djamena), Prof. Dr. Tchago Bouimon (Université de N’Djamena, Tschad)
Förderung: Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Laufzeit: Januar 2019 - Dezember 2025
Projekt im Schwerpunktprogramm "Entangled Africa" der DFG
Projektleiter und wissenschaftlich Hauptbeteiligter: Prof. apl. Dr. Holger Jebens
In Anlehnung an die sich seit einigen Jahren herausbildende "anthropology of Christianity" und auf der Basis von langfristiger Feldforschung im südlichen Bergland von Papua-Neuguinea wird das Verhältnis zwischen alteingesessenen und neu hinzugekommenen sowie fundamentalistisch ausgerichteten Formen des Christentums untersucht. Dabei artikulieren sich in religiöser Form Spannungen zwischen den Geschlechtern, zwischen den Generationen sowie zwischen "gewöhnlichen" Männern und so genannten Big Men.
Forschungsprojekt im Rahmen des Exzellenzclusters Die Herausbildung normativer Ordnungen, Förderzeitraum: 2012-2017
Projektleiter: Professor Dr. Karl-Heinz Kohl. Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Sarah Fründt M.A.
Wie reagieren ethnologische und archäologische Museen auf die Repatriierungsforderungen außereuropäischer Staaten? Welche Objekte werden tatsächlich zurückgegeben und mit welchen Argumenten wird in anderen Fällen die Restitution verweigert? Wenig bekannt ist bis heute auch, was aus den repatriierten Artefakten nach ihrer erfolgten Rückgabe geworden ist. In diesem Zusammenhang wird vor allem zu überprüfen sein, ob und inwieweit sich der politisch-symbolische Wert dieser als wesentlicher Bestandteil des eigenen Kulturerbes angesehenen Gegenstände ändert, sobald ihre Restitution erfolgt ist.
Projekt gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft
Förderzeitraum: Mai 2016 bis April 2019
Projektmitarbeiterin: Dr. Susanne Epple
(Foto: Susanne Epple)
Die Entstehung einer „islamischen Ökonomie“ in Indien
Projektinitiative im Rahmen des Forschungsfeldes "Die Geschichtlichkeit normativer Ordnungen" des Exzellenzclusters "Die Herausbildung normativer Ordnungen" der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Projektleiter: Prof. Dr. Karl-Heinz Kohl; Mitarbeiterin: Katja Rieck M.A.
Foto: Roland HardenbergFörderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Förderzeitraum: 2017-2020
Projektleitung: Prof. Dr. Roland Hardenberg; PD Dr. Ruth Conrad (Berlin)
Projektleiter und wissenschaftlich Hauptbeteiligter: Prof. apl. Dr. Holger Jebens
Auf der Basis von langfristiger Feldforschung und Archivstudium werden vor allem so genannte Cargo-Kulte und Maskentänze in West New Britain (Papua-Neuguinea) als Ausdruck der indigenen Fremd- und Selbstwahrnehmung interpretiert und auf die westliche Fremd- und Selbstwahrnehmung bezogen, so wie es sich in den ethnologischen Untersuchungen der erwähnten Cargo-Kulte und Maskentänze artikuliert. Dabei erweist sich das Verhältnis zwischen Erforschten und Forschern als eines der wechselseitigen Beeinflussung.
Weitere Beiträge …
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